Literarische Inhalte im Internet folgen anderen Gesetzen als gedruckte Bücher. Kürzere Aufmerksamkeitsspannen, mobile Endgeräte, unmittelbares Feedback – all das verändert, wie Texte geschrieben und vermarktet werden.
Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Verarbeitung narrativer Inhalte liefert das Max-Planck-Institut. Forschungsergebnisse zu Reaktionsmustern sind für Plattformbetreiber aufschlussreich: MPG-Studie zu psychologischen Reaktionsmustern.
Plattformen wie erotikschloss.de bedienen ein klar definiertes Segment des digitalen Unterhaltungsmarkts und zeigen, wie zielgruppenspezifische Inhalte verbreitet werden.
Für Autoren und Plattformbetreiber gilt: Wer sein Publikum kennt und authentisch für es schreibt, baut nachhaltige Leserbindung auf.
