Der ultimative Leitfaden für Silikonarmbänder für Events und Marketingkampagnen

Ob zum Einlass, als modisches Accessoire oder Werbemittel, Armbänder aus Silikon sind vielseitig einsetzbar und dank ihres weichen, hautfreundlichen Materials eine gute Alternative zu anderen Varianten. Hier mehr zu den Vorteilen und Eigenschaften.

Kein Wegwerfprodukt

Flyer oder Plakate landen ebenso wie Kulis und andere Werbeartikel nach dem Event häufig direkt im nächsten Mülleimer. Ein Silikonarmband bleibt dagegen auch mal länger am Handgelenk oder zumindest in der Tasche. Diese kleinen Bänder sind keine Wegwerfartikel, sondern echte „tragbare Botschafter“. Sie stehen für das Gefühl, dazuzugehören. Aus diesem Grund sind Silikonarmbänder im Marketing (fast) unschlagbar, zumindest im Vergleich zu vielen anderen Werbeartikeln, die auf Events zur Präsentation der Marke zum Einsatz kommen.

Welche Variante passt zur Idee?

Silikon ist nicht gleich Silikon. Je nachdem, was Sie vorhaben, gibt es unterschiedliche Wege, Ihre Botschaft zu verewigen:

  • Geprägte Armbänder: Edel, dezent und fast unkaputtbar. Die Schrift wird ins Material „eingegraben“. Man spürt sie, man sieht sie, und sie reibt sich niemals ab.
  • Erhabenes Design: Hier kommt Ihnen die Botschaft förmlich entgegen. Die Schrift steht hervor, perfekt, wenn es besonders auffällig sein soll.
  • Der Klassiker: Bedruckte Bänder sind ebenfalls eine beliebte Variante. Hier sind farblich kaum Grenzen gesetzt. Ideal ist dieses Silikonarmband für komplexe Logos, auch wenn der Druck nach Monaten im Dauereinsatz natürlich etwas mehr beansprucht wird als eine Prägung.
  • Farbspektakel: Ob Vereinsfarben oder Neon-Look, mehrfarbige Bänder wecken sofort Emotionen, ganz ohne, dass man erst einen Text lesen muss.

Warum Marketing-Profis sie lieben

Eigentlich ist es ganz einfach: Auf die Sichtbarkeit kommt es an. Ein Silikonarmband wird oft lange getragen, beim Sport, beim Schlafen, beim Duschen. Das schafft eine dauerhafte Markenpräsenz, von der ein Plakat oder Flyer nur träumen kann. Es wirkt nicht wie laute Werbung, sondern wie ein persönliches Accessoire. Ob als „Eintrittskarte“ für ein Event, als Give-away auf einer Messe oder als Teil einer Spendenkampagne: Unternehmen und Veranstalter schaffen damit echte Nähe zur Zielgruppe.

Unkaputtbar und alltagstauglich

Der größte Vorteil im Vergleich zu Papier- oder Plastikbändern? Silikon macht alles mit. Wasser, Schweiß, UV-Strahlung, die Bänder bleiben in Form und die Farbe frisch. Sie kratzen nicht, sie zwicken nicht und sie riechen (bei guter Qualität) nicht nach Chemie. Zudem lassen sich individuell bedrucken und so mit Logo oder einer Markenbotschaft versehen. Besonders auffällig sind Silikonarmbändern, die im Dunkeln leuchten und damit ideal für Partys und Konzerte geeignet sind.

Der direkte Vergleich: Silikon vs. den Rest

Außer den Silikonarmbändern gibt es noch welche aus Papier, Stoff oder Kunststoff. Alle 3 Materialien haben jeweils Vor- und Nachteile, im Vergleich schneidet Silikon aber meistens besser ab.

  • Papierbänder: Sehr günstig in der Produktion, aber nach einer Dusche sind sie Geschichte. Ideal sind diese für Events mit sehr hohen Besucherzahlen, wenn das Budget eingehalten muss.
  • Stoffbänder: Sehr angenehm auf der Haut sind Stoffbänder. Toll für Festivals, aber oft teurer und sie trocknen nur sehr langsam, wenn sie einmal nass sind.
  • Plastik: Armbändern aus Kunststoff fühlt sich oft billig an und schneidet im schlimmsten Fall in die Haut ein.

Silikon ist also eine wirklich sinnvolle Alternative, die gleich mehrere Vorteile der anderen Materialien in sich vereint. Es ist langlebig, fühlt sich gut an und bleibt noch dazu preislich absolut im Rahmen.

 

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